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the last one

leben heißt weiter gehn.
manchmal sind es die füße, die einfach anfangen zu laufen,
manchmal ist es der kopf, der die füße zum gehn zwingt.
manchmal hat man ein ziel und manchmal ist man auf der flucht.
manchmal ist es der weg in die freiheit.
frei machen kann man sich von vielem.
das hier ist der letzte eintrag in diesem blog.
ich mache mich frei.
ich gehe und was ich da lass sind gedanken, träume, ängste, wut und illusionen.
...und ich hoffe dass ich ans ziel komm.
(...und ich werde warten.)

I’ve seen it with my own eyes
How we’re gettin’ otherwise
Without the luxury of leavin’
The touch and feeling of free is
Untangible technically
Something you’ve got to believe in
Connect the cause and effect
One foot in front of the next
This is the start of a journey.
And my mind is already gone
And though there are other unknowns
Somehow this doesn’t concern me.

And you can stand right there if you want
But I’m going on
And I’m prepared to go it alone
I’m going on
To a place in the sun that’s nice and warm
I’m going on

And I’m sure they’ll have a place for you too oohoohoo

Anyone that needs what they want, and doesn’t want what they need
I want nothing to do with
And to do what I want
And to do what I please
Is first of my to-do list
But every once in a while I think about her smile
One of the few things I do miss
But baby I‘ve to go
Baby I’ve got to know
Baby I’ve got to prove it

And I’ll see you when you get there
But I’m going on
And I’m prepared to go it alone
I’m going on
May my love lift you up to the place you belong
I’m going on
And I promise I’ll be waiting for you oohoohoo

24.10.08 17:20


jeeeeeeha

der schöpfer dieses videos hat allen meinen respekt und meine volle begeisterung. zu geil . viel spaß!

23.10.08 20:29


jeeeeeeha

der schöpfer dieses videos hat allen meinen respekt und meine volle begeisterung. zu geil . viel spaß!

23.10.08 20:15


abgründe - klappe, die erste

wenn ich wirklich traurig bin, ist es nicht traurige musik, die ich höre, es ist die fröhliche.

22.10.08 22:02


wie ich mich grade fühl:



nur ein bisschen bekloppt...

...und irgendwie nich mehr ganz so leer.
5.10.08 18:50


.



gäbs einen soundtrack zu meinem leben würde an diesem tag dieses lied stehn.
irgendwie fühl ich mich leer - es ist als könnt ich bestimmte gedanken nicht festhalten/nicht mehr finden.. gedanken die mir sagen warum die dinge so sind oder warum ich sachen mache..
der plan ist jetzt erstmal wegzulaufen - vielleicht find ich unterwegs den einen oder anderen gedanken ja wieder.
5.10.08 14:46


5.10.2008

ahhh. dieses gefühl ganz viele töpfe voll farbe haben zu wollen um die welt anmalen zu können... oder sich einfach nur hinlegen und lachen wollen... oder den herbstwind anschreien wollen.
warum dieses feuerwerk im herzen und kein weg daraus wirklichkeit zu machen. warum muss so viel leidenschaft verloren gehn?
zur zeit glaub ich bin ich wieder drüber nur da zu sitzen und mit offenem mund über mein leben zu staunen. ich hab keine ahnung was alles um mich und in mir passiert. das is irgendwie komisch. ich bin glaub ich nicht unglücklich, aber es fehlt mir grade das leben IN mir.
aber man soll funktioniern und gleichzeitig fühlen. so einfach is das nich. und irgendwie kann ich keinen platz finden an dem ich mich anlehnen kann. also muss die schlacht alleine geschlagen werden. so war es schon immer und so scheint es zu bleiben.
5.10.08 12:59


tomte - sie lachen zu recht und wir lachen auch



Ich sah dich so unglaublich fallen,
du brachst fast vor meinen Augen entzwei.
Wie man sich Jahre lang windet
Und dann in Sekunden begreift.
Ich habe es als erster gespürt,
dein unstillbares Verlangen.
Hörst du, wie laut die Stimmen noch singen?
Weißt du, wie lange sie für dich sangen?

Und es hilft uns zu überwinden,
es hilft uns zu überstehen.
Und wir tendieren einfach zu glauben,
Es hilft die Welt durch den Rauch zu sehen.
Und ich will, dass ich weiß, dass du gehst.
Und ich will, dass du morgen verstehst.
Und die Dinge, nach denen du dich sehnst.

Und wir gaukeln uns vor, wir könnten den Grad
Unserer Zerstörung kontrollieren.
Eine einzige Sache unter Kontrolle.
Man mag die Dinge, die man nicht verliert.
Man versucht sich zu ändern,
doch man lacht uns aus.
Sie lachen zu Recht und wir lachen auch.
Denn, wenn wir nichts mehr haben,
haben wir den Rauch.

Und es hilft uns einfach zu überwinden,
es hilft uns zu überstehen.
Und wir tendieren einfach zu glauben.
Es hilft die Welt durch den Rauch zu sehen.
Und ich will, dass ich weiß, dass du gehst.
Und ich will, dass du morgen verstehst.
Und die Dinge, nach denen du dich sehnst.

Und es hilft uns zu überwinden,
es hilft uns zu überstehen.
Und wir tendieren einfach zu glauben.
Es hilft die Welt durch den Rauch zu sehen.
Und ich will, dass ich weiß, dass du gehst.
Und ich will, dass du morgen verstehst
Wie du alles überlebst.
30.9.08 21:53


das ich das ja und die worte

... und die hässlichsten dinge sind wunderschön wenn sie aufblühn weil man sie liebt.
(wolfgang müller)

...es ist ein gefühl als würde man von allumgreifender wärme durchströmt werden wenn man erkennt, dass man zu sich selbst ja sagen kann.
wenn ich mir die gestern gefundenen tagebucheinträge so anschau, weiß ich, dass ich bereits einen weiten weg schon hinter mir hab.
ich hab dinge geändert, ich hab dinge erkannt, ich hab dinge gewonnen. aber hinter dem früher steht ganz ohne alles das selbe ich wie hinter dem was das jetzt ist. und ich mag dieses ich. ich mag seine gedanken. ich mag seine gefühle. im rückblick und im jetzt.

hier die worte die mir so am besten gefalln haben:

lernen - um zu vergessen
lieben - um zu verlieren
lügen - um zu überleben
schreien - um zu atmen
beten - um zu hoffen
aber bloß nicht weinen - um nicht an den tränen zu ertrinken

was ist los, wenn man selbst merkt, dass die eigenen worte lügen sind? und warum ist das überhaupt so? warum schweigt man, wenn man schreien möchte? warum lacht man, wenn man weinen möchte? warum hasst man obwohl man lieben möchte? weil man nicht darf was man gerne hätte? und wer verbietet es? - die vernunft? - das ego? - ist es das schicksal? stimmt es, dass man immer das will, was man nicht haben kann? das menschliche wunschdenken? - wo ist die freiheit? nur eine illusion - so wie die liebe?


die worte sind nicht dazu da, die wahrheit zu sprechen. die absolute wahrheit wird wohl niemals ein lebender mensch über seine lippen, geschweigedenn auf ein blatt papier bringen können.
die worte, die aus unserem herzen kommen sind dazu da, selbiges atmen lassen zu können.
29.9.08 20:30


so ungefähr

augen auf - sehen - erkennen - fühlen - denken - handeln - abhacken

herz auf - schönheit in sich aufnehmen - begeistert sein - andere begeistern

angst auf - leben rein - alles gut



und gott sagt: fürchte dich nicht.
13.9.08 11:23


wasted every day?

this is the way you left me
i'm not pretending
no hope, no love, no glory
no happy ending

wake up in the morning
stumble on my life
can't get no love
without sacrifice
if anything should happen
i guess i wish you well
little bit of heaven
but little bit of hell

this is the hardest storry that i've ever told...

aber ich werde sie erzählen. und ich werde sie bis zum ende erzählen.

sinnen über den zweck, die definition und die beudeutung von schmerzen.
schmerzen können einen aufwecken, sie können einem sagen wo es nicht mehr weiter geht.
schmerzen sind (haha) schmerzhaft, theoretisch sollten sie aber wieder vergehen.
indianer kennen keinen schmerz..



*hand vor den mund tu und uuuuu mach*
24.8.08 00:31


...this is the hardest story that i've ever told...

life is not measured by the number of breaths we take,
but by the moments that take our breath away.

komplett durcheinander und doch aufgeräumt, weil ich doch irgendwie weiß was ich will. oder nicht weiß, aber fühle.
absoluter wahnsinn und die größte sicherheit die ich habe.
wohl die schwierigste geschichte, die ich je erzählt hab, weil ich diesmal nicht drüber steh sondern mittendrin bin - ich hör sie zum erstenmal während ich sie erzähl.
aber ich bin glücklich.
ist es tatsächlich so, dass nur ein nicht-rationales glück ein wirkliches glück ist?
23.8.08 11:46


die verlassene unfallstelle meiner gedanken

mein körper und dessen gesundheit machen in letzter zeit ganzschön oft nicht richtig mit. meistens ignorier ichs, aber oft beziehn sich ängste auch darauf... oder resultieren daraus?
was war zuerst da - die angst oder die krankheit?
ich glaube es hat mit der angst angefangen, aber wie es auch immer ist, brauch ich dringend entspannung, einfach mal das programm "locker lassen". was ich brauche ist ruhe und die paar menschen um mich, die es vermögen mein herz zum lächeln zu bringen. und ich brauch ein gesünderes leben. ordentlich essen, schlafen, bewegen und den versuch die seele reinzuhalten.. oder nicht weiter einzurümpeln.
und dann wenn ich rund um wieder stark genug bin will ich wieder leben. dann will ich wieder träumen, rumspinnen, dann will ich wieder leben, mit all den dingen und eigenschaften, die mir gegeben wurden.
bis es so weit ist, ist es aber zeit ruhig zu sein, mich zu verpuppen wie der schmetterling, auf den großes wartet.
ich weiß was ich will: ich will das leben genießen können, ich will beweisen, dass nicht alles schwer und scheinbar unlösbar ist, ich will wie ein schmetterling sein, andere mit glück anstecken und der sonne entgegenfliegen.
14.8.08 23:48


4.8.08 18:38


conversations with my 13 year old self - reflexion

You're angry
I know this
The world couldn't care less
You're lonely
I feel this
And you wish you were the best
No teachers
Or guidance
And you always walk alone
You're crying
At night when
Nobody else is home

..You're the girl I used to be
You little heartbroken thirteen year old me

..You're laughing
But you're hiding
God I know that trick too well

..Don't try to
Grow up yet
Oh just give it some time

..The pain you feel is real you're not asleep but it's a nightmare
But you can wake up anytime
Oh don't lose your passion...

(pink)

... nein, es gibt eigentlich kein vergessen.
1.8.08 11:48


22.07.08



so viel zu meinem emotionalen zustand. guten tag.
22.7.08 07:23


es tut gleichmäßig weh...

...
am Strand des Lebens
ohne Grund, ohne Verstand
ist nichts vergebens
ich bau die Träume auf den Sand
...
und der Mensch heißt Mensch
weil er vergisst, weil er verdrängt
und weil er staunt und stählt
weil er wärmt, wenn er erzählt
...
und weil er LACHT,
weil er LEBT
du fehlst
...
teil mit mir deinen Frieden,
wenn auch nur geborgt
ich will nicht deine Liebe,
ich will nur dein Wort
...
und der Mensch heißt Mensch
weil er irrt und weil er kämpft
und weil er hofft und liebt,
weil er mitfühlt und vergibt
...
und weil er LACHT
und weil er LEBT
du fehlst
...
und weil er schwärmt und glaubt,
sich anlehnt und vertraut
...
oh, es ist schon o.k.
es tut gleichmäßig weh
es ist Sonnenzeit
ohne Plan, ohne Geleit

es ist das gefühl in einem raum zu stehn. und laut zu schrein, alles raus zu schrein, das das herz so schwer macht. und es wären genug menschen da, die den schrei hören könnten. aber keiner tuts.

warum stell ich andere vor mein leben und mich hinten an?
warum verschließ ich nicht endlich mein herz und mach dafür die augen auf?
warum fühl ich mich von mir selbst verarscht?
warum schaff ich es nicht das endlich abzustellen und meine sache zu leben?
28.2.05 17:13


15.07.2008


yann tiersen - childhood


yann tiersen - watching lara

ich erkenn mich nich' wieder - nur mein herz das noch schlägt - und ich hebe die arme - zu sehn ob die warme nachtluft mich trägt


yann tierens - la noyee
15.7.08 15:44


...gedankenkino

Bitte darf ich das behalten
Behalt meine alten Träume
Kannst sie verwalten wie du willst
Halt die Welt in deiner Gewalt
Aber nimm deine kalten Hände
von meiner Hand

Ich geb dir meinen Verstand dafür
Ich geb dir mein Wort ich will
Für immer stumm sein aber
Nimm das nicht fort von mir
Ich weiß du nimmst alles
Was du willst zu dir
Aber das hier bleibt hier

Darf ich das behalten
Ich geb alles her
Darf ich das behalten
Ich brauche nichts mehr
Darf ich das behalten
Ich brauche nichts mehr als das
Ich brauche nichts mehr als das
Ich brauche nichts mehr

Darf ich das behalten
Ich habs gefunden
Zerknittert und scheu
Saß es zwischen zwei Stunden
Bevor alles neu war
Und zwischen zwei Blicken
Zwei Schritten im Sand
Fand ich’s in meiner Hand

Ich geb dir meinen Verstand dafür
Ich geb dir mein Wort ich will
Für immer stumm sein aber
Nimm das nicht fort von mir
Ich weiß du nimmst alles
Was du willst zu dir
Aber das hier bleibt hier

Darf ich das behalten
Ich habs gefunden
Zerschunden und lahm
Hab seine Wunden verbunden
Und jetzt ist es zahm

Siehst du es findet den Weg nicht mehr
Ich kann seine Sprache ich
Lauf hinter ihm her und dann
Läuft es mir nach und ich
Halt es geborgen in meiner Hand
Schlaf bis zum Morgen
Mit dem Rücken zur Wand

Ich geb dir meinen Verstand dafür
Ich geb dir mein Wort

wir sind helden



das ganze leben, das "ich", ist so zerbrechlich, verletzlich.
die gefühle, die erwartungen, die liebe, die hoffnungen.
alles was bleibt, ist zu beten, dass nichts vergebens ist, dass man sein leben nicht damit verbracht hat, nur zu warten.
alles was bleibt ist zu leben, als gäbs kein morgen.
es fühlt sich merkwürdig an scheinbar zu wissen was man will.
7.7.08 22:17


noch fragen

wisst ihr, wie es ist unter einem himmel zu liegen, so blau und grenzenlos wie ein nachmittag eurer kindheit? seid ihr schon mal an der supermarktkasse vor leuter sehnsucht in die rundung einer nackten schulter gefallen, gefallen, vorbei an dem letzten und vorletzten traum, in die rundung einer schulter hineingefallen, bis ihr in einem wärmendem feuer lagt? seid ihr schon mal zusammengebrochen, weil sich ein schmetterling auf eurem rücken niedergelassen hat? habt ihr mitten im satz gemerkt wie eure augen feucht werden? ist euch schon mal die idee gekommen, dass die welt jeden augenblick von neuem beginnt, und dass man das nirgendwo so gut beobachten kann wie beim fahren? und dass wir nur besucher der zeit sind, die jeden moment hinausgebeten werden können? wisst ihr wie es ist keine angst zu haben, weder vor ihr noch vor der einsamkeit? wisst ihr, dass die tränen aus den wolken im kopf kommen?
...habt ihr euch vorgestellt, eines tages im altersheim mit euren freunden drogen zu nehmen? habt ihr euch vorgestellt, wie es ist, in einem tempel zu stehen, in dem die namen der ganzen welt aufgezeichnet sind? erinnert ihr euch noch, dass die jahre schnell vergingen, aber die tage ewig dauerten? seht ihr manchmal alte menschen und wünscht euch genauso zu sein? seid ihr erschrocken, wie viel böses in euch steckt? seid ihr feige, rücksichtslos, egoistisch und belügt auch selbst? habt ihr euch schon mal gewünscht einen lehrmeister zu haben, der euch den weg weist?
gab es tage, an denen ihr euch keine sorgen gemacht habt, sondern nur die genommen, die schon da waren? habt ihr euch mal vorgestellt mit dem walkman auf dem fahrrad zu sterben? seid ihr schon mal mit einem mädchen die straße zu eurer wohnung runtergegangen und sie hat euch sachen gezeigt, die ihr noch nie bemerkt hattet? habt ihr euch in den langen gesprächspausen am telefon vorgestellt, dass das die romantik ist, die da leise durch die leitung rauscht? habt ihr euch schon mal gedacht, dass man geburtstag hat, an dem tag, an dem man über seinen schatten springt? und dass es eine droge geben müsste die hält was sie verspricht? ist euch schon mal aufgefallen, dass man mit orten, an denen man oft ist, meistens ein gefühl verbindet, und mit orten, an denen man nur einmal war, eine erinnerung? wisst ihr, dass gefühle unsichtbare menschen sind?
... ist euch schon mal die idee gekommen, dass der mensch alles aus not erfunden hat? und was ist mit dem fernseher? was für eine not ist langeweile?
...habt ihr gesungen auf dem fahrrad im sommergewitter? habt ihr euch gewünscht die menschen zu sehen, wenn sie keinen text mehr haben, den sie aufsagen können?

aus "trinkgeld vom schicksal". selim özdogan.
24.6.08 14:29


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